Mittwoch, 01.07.2015, 13:40 Uhr ,
Karlsruhe Hauptbahnhof: Wer sich gedacht hatte, dass das Warten mit
ankommen der Papiere vobei sei, hatte sich getäuscht.. Der Bus kam
mit einer knappen Stunde verspätung, mit unserer Erleichterung,
endlich in Karlsruhe an.
Nachdem die Sachen dann endlich verladen waren, ging es dann auch endlich los ins Abenteuer. Die Person, die die Klimaanlage erfunden hatte, hat ganz sicher einen Nobelpreis verdient. Denn bei 35° Außentemperatur und der Aussicht, dass wir auf diesen Luxus die nächsten Wochen verzichten müssten, tat dies ein letztes Mal sehr gut.
Nachdem die Sachen dann endlich verladen waren, ging es dann auch endlich los ins Abenteuer. Die Person, die die Klimaanlage erfunden hatte, hat ganz sicher einen Nobelpreis verdient. Denn bei 35° Außentemperatur und der Aussicht, dass wir auf diesen Luxus die nächsten Wochen verzichten müssten, tat dies ein letztes Mal sehr gut.
Nach einer wenig erholsamen Nacht im
Bus und einem kleinen Stück mit den italienischen öffentlichen
Verkehrsmitteln, kamen wir Donnerstag gegen 14:00Uhr in Colmurano an.
Da stand sie. Unsere Ape. Dunkelgrün und ganze 3PS stark. Nach ersten Fahrversuchen und einem Einkauf, genossen wir den Abend und gingen nicht allzu spät ins Bett, schließlich hatten wir am nächsten Tag einiges vor.
Die Strecke von Colmurano zum Lago
Trasimeno war recht lang. 150Km, hauptsächlich über steile,
holprige und auch unbefestigte Straßen. Das erste Stück auf einer
einsamen, verlassenen Straße verhalf uns recht flott voranzukommen,
sodass wir am Mittag im Schatten unsere Reste vom Vortag essen
konnten. Wir kamen in Assisi vorbei, einer Stadt in Mittelitalien.
Dort lebte vor knapp 1000 Jahren der Heilige Franz von Assisi, der
Mitbegründer des Franziskaner Ordens. Er sagte einmal, dass er die
Welt und alles herum als Geschenk Gottes betrachtet. Das konnte man
hier verstehen: Die Landschaftskulissen waren einfach wunderbar und
sahen atemberaubend aus.
Unsre Laune war bis zum Nachmittag
richtig gut und wir genossen unsere Fahrt, bis wir in einen Vodafon
laden gingen, um uns eine Prepaidkarte fürs Handy zu kaufen. Der
Verkäufer ließ sich reichlich Zeit. Dies und ungeplante
Straßensperrungen führten zu einer Verzögerung unsreres Plans.
Nach einem langen Tag kamen wir gegen halb 8 an unserem Campingplatz
an. Wie gewöhnlich gab es Nudeln mit Soße. Danach wurden noch
einige Telefonate in die Heimat erledigt und somit konnten wir
bereits ein zweites mal „Buonanotte“ in Italien sagen.
Es folgen noch Videos, die wir leider
nicht, wie geplant, direkt hoch laden können. :)
Silas und Sebastian :)
Silas und Sebastian :)


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